Age of Darkness

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  Agony of the Fallen

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Shenox
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BeitragThema: Re: Agony of the Fallen   25.01.16 7:37

Hawk bemerkte zwar, dass jemand auf dem Weg war, war jedoch zu beschäftigt damit, nicht getroffen zu werden um auf irgendeine Art und Weise reagieren zu können. Er sprang zur Seite, als die Axt des Dämonen auf ihn herabraste und nur sehr knapp schaffte er es, dem Angriff auszuweichen. Hawk grinste, dabei hatte er keinen Grund dazu, denn auch sein Gegner grinste. Von einem Moment auf den nächsten war Hawk auf die Knie gegangen. Aus den Unterarmen des Dämonen waren Stacheln gewachsen und einer dieser Stacheln durchstieß Hawks Rippen. Hawk stand auf und traf den Dämon erneut, brachte ihn dieses Mal zum Taumeln und öffnete somit ein Fenster für einen fatalen Treffer, den sein scheinbar Verbündeter bloß noch ausführen musste. Nach dem Trick des Dämonen war es nun Alles oder Nichts.
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RenonTKoTD
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BeitragThema: Re: Agony of the Fallen   25.01.16 16:42

Sharean grinste bei dem Anblick, dass sein Verbündeter den Dämonen ins taumeln geschlagen hat.
Er stürmte auf den Dämonen zu, um ihn das Schwert in die linke Seite des Brustkorbs zu rammen und die Klinge weiter nach rechts zu reißen. Der Dämon brüllte schmerzerfüllt während eine ziemliche Menge an Blut aus Ihm heraus rinnt.  Er ging zu Boden als Sharean das Schwert an der rechten Seite komplett durch den Körper des Dämons gezogen hatte und verschwand in einer schwarzen Wolke. Sharean richtete sich gerade auf, stützte das Schwert auf seiner Schulter und schaute mit einem lächeln zu seinem Verbündeten und streckte ihm die etwas blutbefleckte Hand entgegen. "Ich würde dir ja jetzt eine Dankesrede halten und dir einen aus geben, aber wir haben hier was zu tun. Also los!"
Er wusste nicht wie lange diese Schlacht dauern wird, aber jemanden an der Seite ist immer praktisch.
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BeitragThema: Re: Agony of the Fallen   25.01.16 19:29

Die Schreie, der Geruch von Blut und Schwefel, ließen Samuel nicht viel Zeit um sich zu freuen. Er kniete immernoch und der Dämon war immernoch tot und seine Machete war immernoch gebrochen. Das Schwert des Dämons allerdings nicht, aber wie sollte er es aus dem Boden ziehen es war fast genauso groß wie er selbst. Viel Zeit zum nachdenken bekamm er nicht ein anderer Dämon näherte sich ihm mit geflätschten Zähnen, einen Kriegshammer schwingend. F*CK, jetzt aber schnell. Er griff zum Schwert nicht wirklich davon ausgehend das er es anheben konnte aber er hatte keine Wahl er riss es hoch oder dachte zumindestens daran, wie sehr er sich doch wünschte das dieses Schwert etwas kleiner wäre wie ein Langschwert. Der Dämon kam näher, in seinen Gedanken blockte er den Angriff in dem Gegen den Griff des Hammers schlug um ihn Abzulenken. Das nächste was Samuel bemerkt war ein klirren. "WAS? Das ist nicht möglich!"
Samuel hatte ein Langschwert in der Hand. "Was zur Hölle?"
Der Dämon war überrascht sehr überrascht "Du bist nur ein Mensch, diese Klinge sollte wie Wasser in deinen Händen zerfallen und nur eine Pfütze übrig lassen!"
Samuel war das ziemlich egal er nahm das Schwert in beide Hände und griff an. Der Dämon konnte seinen Augen sichtlich nicht trauen er stand nur Konfuss da.
Wie Butter schnitt das Schwert durch den Körper des Dämons, kein Blut vergoss die Wunde die es hinterließ war kauterisiert und nur die Beine des Dämons standen vor ihm. Eigenartig das Klinge das tat was sich Samuel vorstellte was geschehen sollte, er hatte zwar nur gedacht wie cool es doch wäre wenn sein Klinge wie ein Lichtschwert durch den Körper des Dämons ging aber es tat es tatsächlich. "Ach, du meine Fresse!"
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BeitragThema: Re: Agony of the Fallen   26.01.16 19:57

Mit einem einfachen "Danke." hatte sich Hawk bei dem Fremden bedankt. Ohne seine Hilfe wäre er vermutlich am heutigen Tage gestorben. Er versuchte aufzustehen, kippte dabei jedoch kurz zur Seite weg, bevor er es dann unter Mühen schaffte, aufzustehen. Die Wunde in seinem Brustkorb war ernster, als er vermutete, jedoch konnte er hier nun nicht einfach aufhören. Er ging langsam zu dem Gerät, welches bereits auf das Portal ausgerichtet war. "Ich hoffe, du bist bereit für das, was passiert, wenn ich diesen Hebel umlege." Hawk platzierte seinen Finger an der Schaltung. "Das Gerät wird einen Lichtstrahl abgeben, welcher sich auf dem Portal bündeln wird. Dann wird es eine Weile dauern, bis das Portal wieder versiegelt wird. Das Problem an der Sache ist bloß, dass dieses Gerät furchtbar laut ist und schnell Aufmerksamkeit auf uns ziehen wird." Hawk ließ dem Fremden keine Zeit zu antworten und legte den Hebel um. In genau diesem Moment kam der Soldat, der zurück ins Lager gelaufen war, mit Unterstützung wieder. Es waren gut 10, wenn nicht sogar 20 bewaffnete Soldaten, die dabei halfen, die Position zu befestigen. Hawk war überrascht. Einen besseren Moment hier aufzutauchen hätten sie sich nicht aussuchen können.
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BeitragThema: Re: Agony of the Fallen   27.01.16 13:29

Sharean betrachtete die Gerätschaft etwas und lachte. "Ach, so macht ihr das also, interessant", er drehte sich um, musterte die Soldaten und drehte sich zu seinem Verbündeten. "Ich erlaube es mir mal, okay?" Sharean stelle sich vor die Gruppe Soldaten und fing an zu rufen : "Ich weiß wir kennen uns so ziemlich nicht, aber Ich wollte euch nicht umbringen, das reicht als Beweis mir zumindest hier und jetzt zu vertrauen. Hier wird in weniger als 2 Minuten die Hölle aufbrechen aber Ich schätze Ihr seid bereit, für euch, euer Lager und eure Familien zu kämpfen, also ans Eingemachte. Ihr baut euch in 3 Gruppen auf, jeweils 4 vorne und der Rest hinter ihnen. Falls irgendeiner nicht die Kraft hat, auf eigenen Beinen zu stehen begebe er sich auf den Hügel und halte Ausschau nach allen, was sich uns annähern will, einer von euch bleibt bei unserem Freund hier und passt auf dass Ihm nichts weiter geschieht" Trotz der Tatsache dass Sharean damals nur seinen kleineren Trupp kommandiert hatte, ging von ihm ein hohes taktisches Verständnis und eine gewisse Autorität aus, wenn es ernst wird. Ging zurück zur Gerätschaft und schaute zu seinem schwer verwundeten Verbündeten. "Ich weiß wie gerne du den Dämonen jetzt eins auswischen willst, aber Ich will dich nicht mit so einer Wunde aufs Schlachtfeld schicken, Ich kann dich zwar von nichts abhalten, aber mir geht es hier um die Sicherheit der Leute"

Sharean schaute in die Menge. Er weiß nicht wie viele von ihnen Heute überleben werden, aber er wird sein bestes tun, damit sie es raus schaffen.
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BeitragThema: Re: Agony of the Fallen   27.01.16 19:18

Es war so leicht, töten war so leicht.
Verstärkung ging zum Stoßtrupp der das Höllentor schliessen sollte, schön und gut man sollte das natürlich so schnell schliessen wie es nur ging, aber was war nun mit denn Dämonen die noch vor der Befestigung standen. Die Abwehr war für den Angriff geschwächt wurden, der dämonische Trupp war in etwa doppelt so groß wie die Männer der Verteidigung und Samuel wurde langsam müde.
Die Geräusche der Schlacht ließen Samuel nicht los, wie oft er sie gehört hatte und weggelaufen war.
Nun war er einer der Stimmen einer der Klirrenden Waffen und er kam sich unbesiegbar vor.
Zwei Dämonen gingen auf sein Konto, respektabel für den ersten Kampf er war sich sicher das er noch ein paar draufzählen könnte bis das alles hier vorbei sei. Einige der Dämonen die gegen niemanden kämpften rannten nur auf Samuel zu, Samuel war das letzte das zwischen ihnen und einem durchbruch stand oder das dachte Samuel zumindestens. Der Erste kam, Samuel zielte auf seine Beine, der Dämon blockte und schlug ihm im vorbei gehen mit seinem Ellbogen ins Gesicht und rannte an ihm vorbei. Samuel war durcheinander, das ging zu schnell, seine Sicht war verschwommen. Der Zweite kam, Samuel immer noch nicht wieder auf den Beinen, der Dämon rannte einfach an ihm vorbei dem ersten hinterher Richtung Lager. Samuel drehte sich zu den zweien und streckte seine Hand zu ihnen. "NEIN!" schrei er den beiden verzweifelt hinterher. Das nächste was Samuel merkte war eine Schwertspitze die aus seiner rechten Schulter kam. Er guckte nach hinten und sah wie der letzte Dämon grinsend sein Schwert aus ihm raus zog. Samuel ging zu Boden, der Schmerz betäubte ihn und er blickte nur in Richtung des Lagers und sah wie sich die im innneren der Befestigung befindeten wehrten, als langsam seine Sicht trüb wurde und sein Augenlieder schwer und sein Gedanken wiederholten das Wort "Aufstehen!", das immer lauter aus der tiefer werdenden schwärze hinaus schreien wollte. "Das kann doch nicht so enden!"
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BeitragThema: Re: Agony of the Fallen   28.01.16 10:31

"Keine Sorge, das ist nicht die erste Wunde dieser Art.", lachte Hawk. Er taumelte zwar noch ein wenig, hatte aber schon eine kurze Zeit später sein Gleichgewicht wiedergewonnen. "Ich kann definitiv kämpfen und selbst wenn wir hier sterben sollten, solange wir das Portal verschließen und genug Zeit gewonnen haben, dass die Leute im Lager es in den Bunker schaffen haben wir unseren Job hier erledigt." Hawk öffnete die Schnallen, die seine Klauen an seinen Armen befestigten, nahm diese ab und warf sie in die Tasche, in der die Gerätschaft zuvor gelegen hatte. Er war zwar schnell mit den Klauen, aber er war wesentlich besser trainiert im Umgang mit seinem Schwert. Er zeigte mit einem simplen Kopfnicken die Position, in die er sich bewegen wollte und ging dann langsam die Schneise runter. Dieses Mal stand alles auf dem Spiel und das war ihm auch bewusst. Während er sich langsam in die Richtung des Portals begab, kam schon die erste größere Welle von Dämonen auf die Position der Menschen zugestürmt. Hawk musste grinsen. "Niedere Dämonen, alles kleine Fische.", sprach er und zog sein Schwert. Er lief los und schien für einen Moment verschwunden zu sein, nur um hinter der ersten Welle wieder aufzutauchen und ein Loch von der Größe eines Drittels in die Reihen der Gegner geschlagen zu haben. "Ich nutze diese Waffe zwar nur sehr ungern, aber wie ich es bereits sagte, steht viel auf dem Spiel.", dachte er sich, während er sich wie ein Fels aufbaute, dabei jedoch die Flanken kontrollierte. Seine Verbündeten hatten den Rest ebenfalls schnell ausgeschaltet, was kein Wunder war, da diese Dämonen nicht sehr gefährlich waren. Nicht viel später erschienen drei weitere Wellen der jeweils selben Größe, wieder waren es niedere Dämonen. "So langsam wird es interessant."
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BeitragThema: Re: Agony of the Fallen   28.01.16 18:18

Sharean steckte das Schwert weg und verschränkte die Arme. "Niedlich, Kannonenfutter", lachte er, streckte sich etwas und stelle sich in Kampfposition hin, nur ohne Schwert. "Machen wir uns das Ganze mal... spaßig". Sharean drehte sich zu den Soldatengruppen und rief in die Menge "Erste Gruppe nimmt die Westseite, die andere kümmert sich um den Osten, der Rest geht hinter mich und legt jeden Dämonen um der an mir vorbei rennt!", er sprintete nach vorne, griff den ersten Dämon den er sah und warf ihn in den nächsten und sprang mit einem schnellen Schlag geradeaus hinter beiden her.
Diese Art von Dämon war wahrlich leichter zu besiegen als die vorher, jedoch macht die Menge einiges aus.

Und das war erst der Anfang.
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BeitragThema: Re: Agony of the Fallen   28.01.16 22:53

/Steh auf, steh auf!/ Samuel öffnete langsam die Augen. Er hörte immer wieder das sich wiederholende Stahl auf Stahl klirren, schnaufen von Dämonen, und eine Art Hall als würde jemand gegen eine Eisentür schlagen. Er blutete aus seiner rechten Schulter, aber stand dennoch auf. Er griff die Dämonenklinge und ging ins Lager, sein Gesicht war Hass verzerht. Die Dämonen schlugen abwechselnd auf einen Bunkereingang. Es war zu laut als das sie Samuel bemerkten. Er rammte sein Schwert in den Rücken eines Dämons und zog das Schwert nach unten. Die Klinge kauteriesierte die Wunde abermals. Die Dämonen waren überrascht, doch Samuel schwung sein Schwert und enthauptete den zweiten. Der letzte Griff ihn an. Samuel blockte den Angriff mit seinem Schwert, die beiden Klingen schlugen aufeinander und es entstanden Funken, die Klinge verhielt sich wie eine ganz normale Waffe als sie die Waffe des Dämons berührte. Er stoßte den Dämon zurück, sein Hass brannte in ihm und gab ihm ungeheure Kräfte. Sein nächster Schnitt ging auf die Beine, dann abermals eine Enthauptung, beide Fleischtreffer verbrannten die Wunde wie er es gewohnt war. "Interessant!" Samuels Kraft war aufgebraucht, er konnte nicht mehr. Er setzte sich auf einen der Dämonenkörper und rammte sein Schwert in den Boden, er schnaufte und schnappte nach Luft, dann fiel ihm sein Wunde ein, der Schmerz kam wieder. "Schon wieder nen guter Zeitpunkt, in dem ne Kippe angebracht wäre."
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BeitragThema: Re: Agony of the Fallen   28.01.16 23:07

Die Menge der Dämonen, die aus dem Portal stürmten, welches bereits Risse vorwies, nahm mit jeder Sekunde zu, doch bisher strömte nur Kleinvieh heraus. Hawk hatte absolut kein Problem mithilfe seines Schwertes die Menge der Dämonen zu dezimieren, bevor sie auf dieser Seite des Portals Fuß fassen konnten. Die Verteidigung des Gerätes war zu leicht, irgendwas stimmte nicht. Die Dämonen schienen sich auch nicht darauf zu konzentrieren, das Gerät zu zerstören. Bevor Hawk die Zeit hatte, sich über die Situation Gedanken machen zu können, zersplitterte das Portal bereits in mehrere Einzelteile, die dann jeweils zu Staub zerfallen waren. Der plötzliche Ansturm der Dämonen war von jetzt auf gleich abgebrochen. Hawk wusste jedoch, dass irgendwas nicht stimmte. Er wand sich zu seinem Verbündeten um. "Trommel die Leute zusammen und verschwinde von hier. Wir müssen die Verluste so niedrig halten wie möglich - zum Wohle der Menschheit. Heute wird nur einer sterben... wenn überhaupt.", sagte er kühl. Er war sich bewusst, was hier passieren würde und er konnte sich vorstellen, dass dieser Satz für falsches Heldentum sorgen würde, aber er hatte die Hoffnung, dass der Fremde tatsächlich hier war um den Großteil der Leute zu retten und sich nicht wie ein Idiot ebenfalls zu opfern. "Wenn du im Lager bist, stell sicher, dass sich kein Dämon mehr dort aufhält, dann geh zum Bunker und klopf dreimal kurz, zweimal lang, dann wieder dreimal kurz an die Tür. Die Bewohner sollten wissen, dass es wieder sicher ist." Als Hawk diesen Satz beendet hatte, begann sich etwas den staubigen Überresten des Portals zu bewegen...
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BeitragThema: Re: Agony of the Fallen   29.01.16 12:44

Sharean nickte, drehte sich zu den Soldaten und machte ein Handzeichen in die Luft "Männer, wir verschwinden von hier. Wir ziehen zurück ins Lager und wenn wir da sind bekommt jeder von mir einen Drink spendiert!" Er sah wie die Gruppe an Menschen sich langsam in Richtung Lager bewegte und schaute nochmal zu seinem, jetzt allein stehenden Verbündeten. "Ich werde von deinen Taten erzählen. Niemand wird dich noch den heutigen Tag vergessen. Viel Glück!", sagte er noch und drehte sich Richtung der Gruppe um den Weg ins Lager fortzuführen.

Zurück im Lager sah Sharean jemanden auf einem Dämonenleichnahm sitzen, er ging zu ihm und bot ihm eine Hand zum aufstehen an. "Da hat wer ganze Arbeit geleistet... wir bringen dich rein und verarzten dich erstmal vernünftig"
Sharean ging zur Bunkertür, schaute sich kurz um und begann zu klopfen. Dreimal kurz, zweimal lang, und dreimal kurz, so wie gesagt.
Die Bunkertür öffnete sich langsam und eine Ansammlung an Leuten schauten ihn veränstigt an. "Das Lager ist frei, das Portal ist verschwunden, ihr seid für den Anfang sicher, falls ein Arzt unter euch ist, Er hier hat eine ziemlich extreme Wunde, da sollte man sich mal drum kümmern"
Die Leute strömten aus dem Bunker heraus, schauten sich verwundert und weiterhin verängstigt um. Es würde eine Weile dauern, bis hier wieder Normalität eintrifft, aber die Leute begangen schon langsam, ihren eigentlichen Tätigkeiten nachzugehen.
Sharean begab sich zur Taverne um sich etwas auszuruhen und den versprochenen Drink für die Soldaten auszugeben. Er schaute aus dem Fenster in Richtung des vorhin gestandenen Portals. "So schnell kommen und gehen sie wieder, viel Glück", murmelte er leise und trank etwas von seinem Wasser.
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BeitragThema: Re: Agony of the Fallen   29.01.16 15:48

"Hmm, glatter durchstoß, nichts wichtiges verletzt. Glück im Unglück, würde ich sagen. Wir reinigen die Wunde, nähen sie und dann kommt nen Verband drauf das sollte reichen." Der Mann der Samuel verarztete war alt, sehr alt für apokalytische Zustände. "Der Doc hat nich zufällig ne Kippe für den Patienten oder?"
Der Arzt lachte "Was wäre ich für ein Doktor, der seine Patienten zum Rauchen auffordert."
"Mit Sicherheit einer meiner lieblings weiß Kittel." Samuel grinste. "Wenn muss man in der Apokalypse killen um an ne Kippe zu kommen, man sollte meinen das es nicht so schwer sei. Man das könnte meine Laune echt anheben." Wieder lachte der Doc. "Ich bin mir sicher das du mit deiner Einstellung irgendwann an eine Zigarette kommst, ich drück dir aufjedenfall die Daumen... So... und... Fertig!" Samuel zog sein Hemd wieder an. "Danke, Doc"
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BeitragThema: Re: Agony of the Fallen   29.01.16 17:06

"Warum bist du hier?", fragte Hawk in die Leere. Der Ton seiner Stimme war sehr ernst, aber auch unruhig. Auf seine Frage kam keine Reaktion, wie auch, wenn niemand da war? Hawk stellte die selbe Frage abermals, dieses Mal etwas lauter. Aus dem Staub des Portals erhob sich eine kleine Person. "Du weißt wieso. Du hast das Schwert benutzt." Hawks Miene verzerrte sich. Die Person, die aussah wie ein kleines Kind klopfte sich den Staub von der Kleidung ab. "Du weißt, was passiert, wenn Menschen Waffen benutzen, die sie Dämonen gestohlen haben. Hättest du es dir durch einen Sieg über deinen Gegner verdient, müsste ich das nicht machen." Hawk nickte. Er hatte das Risiko gekannt und trotzdem hatte er das Schwert gezogen. Die kleine Person näherte sich ihm langsam und durchstieß die bereits tiefe Wunde mit einem Pflock aus Elfenbein. "Das war wieder ein Jahr deiner Lebenszeit, Hawk." Hawk brachte nur ein abwertendes Grunzen hervor. Die Person kicherte. "Verschwinde nun. Du hast deine Aufgabe erfüllt, Bestie.", fauchte Hawk. Das Kind nickte und verschwand daraufhin in einem grellen Lichtblitz. "Damit bleiben mir nicht einmal mehr 10 Jahre. Verdammt." Langsam schlurfte Hawk zurück ins Lager. Der Kampf hatte seine Energiereserven fast vollständig aufgebraucht und die Wunde in seiner Brust machte die Situation nicht umbedingt leichter.
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BeitragThema: Re: Agony of the Fallen   29.01.16 23:29

Nachdem sich der Tumult und die temporäre Feier des Sieges in der Taverne gelegt hat schaute Sharean kurz um sich, um dann zum Barkeeper zu schauen. "Kommt man hier in der Gegend irgendwie an Metallteile?", es war keine Frage die jemand in einer Taverne einfach so stellt, weil niemand nach Metallschrott sucht, aber der Barkeeper hatte Ahnung von dem Lager. "Wir haben weiter hinten, rechts vom Bunker ein kleines Depot für Schrott den wir finden, du kannst dich da mal umschauen" Sharean bedankte sich beim Barkeeper, trank sein Wasser aus, bezahlte und begab sich zum Depot um nach einigen Teilen ausschau zu halten.
Ein paar Minuten, Schrotteile und Eisenketten später entschied sich Sharean dazu, beim Arzt vorbei zu schauen und nach den Leuten zu sehen.
Er sah die Person die vorher noch halb zerrissen vor dem Bunker sah und lächelte Ihn an. "Für die Tatsache dass du vorhin aussahst wie eine Leiche machst du schon ziemliche Fortschritte... aber leg' dich erstmal hin, du hast es nötig wie so ziemlich jeder andere hier" Sharean schaute gen Himmel, es ist ziemlich dunkel geworden und man konnte schon die ersten Sterne sehen.
Ein schöner Nachthimmel für die Tatsache, dass die Erde selbst der schlimmste Ort zu sein ist.
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BlackyBlade
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BeitragThema: Re: Agony of the Fallen   30.01.16 21:18

Es wurde langsam Hell, als Blacky wach wurde. "Eine neuer Tag! Es ist schlimm wie langsam die Zeit vergeht nach der Apokalypse.", dachte sich Blacky als er Aufstand dabei schaute er sich um und bemerkte das Katja nicht im Ihren Bett lag und Kai sah schon viel besser aus. Blacky ging raus um zu schauen wie hoch die Sonne schon stand, da es nicht mehr wirklich viele funktioniere Uhren gab, richtet man sich jetzt wie in frühen Zeiten nach der Sonne. Er sah Katja,  die den Blau-roten Himmel anstarrte. "Es ist schon intressant was diese Dämonen mit unsere Erde anstellen", bemerkte Blacky. Katja sieh sich um als sie Blackys stimme hörte. Katja sah ihn mit traurigen Blick an und erwiderte, dass sie hofft das das alles bald vorbei ist und das sie bald aufbrechen sollten. Blacky nickte nur stumpf. Sie weckten Kai und fragten ihn wie es ihm Ginge. "Schon wieder einigermaßen, ich denke ich sollte es schaffen mit euch mit zuhalten. ", sagte er selbstsicher. "Ich hoffe er überschätzt sich nicht wieder, wie immer", dachte Katja nur. Nach einigen Vorbereitungen bruchen sie nun endlich auf.
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Fenwir
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BeitragThema: Re: Agony of the Fallen   02.02.16 9:01

Ein neuer Tag. Noch immer hatte man denn Geruch der Schlacht in der Nase. Einige, räumten Körperteile auf einen Haufen um sie zu verbrennen andere machten das was sie jeden Tag machten... ein ganz normaler Tag in der Apokalypse. Samuel wusste nicht wirklich was er machen sollte ihm wurde keine Aufgabe zu gewiesen, also kam er sich ziemlich unnütz vor. Er blickte hinunter auf die Dämonenklinge. "Also du brauchst ne Scheide, ich hab ehrlich gesagt keine Lust dich die ganze Zeit in der Hand zu halten. Gucken wir mal was wir so finden ."
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Shenox
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BeitragThema: Re: Agony of the Fallen   02.02.16 11:57

Hawk wurde unsanft geweckt. Ein neuer Tag hatte begonnen, irgendwie hatte er es letzte Nacht noch in sein Zelt geschafft und tatsächlich sogar in sein Bett gefunden. Er stand auf, der stechende Schmerz der Wunde war noch immer da, doch als er in den Spiegel sah, war es wie immer: Die Wunde war vollständig verheilt. Der Fluch des Schwertes hatte also wenigstens etwas gutes an sich. Noch etwas müde taumelte er zu seinem Medizinschrank, griff ein kleines, weißes Döschen und öffnete dieses. Er nahm eine Tablette heraus und nahm sie sofort ein. "Was ein Glück, dass wir sowas wie Koffeintabletten hier haben.", dachte er sich. Kaffee war ein Luxus geworden, demnach mussten Koffeintabletten herhalten, auch wenn diese ebenfalls nicht gerade weit verbreitet waren. Er zog sich neue Kleidung an, warf den selben Mantel über und griff nach einer Packung Zigaretten, die er inzwischen wie in einem Ritual jeden Morgen verteilte. Irgendwann würde sich sicher irgendwer finden lassen, der sie endlich aufbrauchte. Kurz darauf verließ er das Zelt, um dort helfen zu können, wo es nur ging.
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RenonTKoTD
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BeitragThema: Re: Agony of the Fallen   02.02.16 21:39

Sharean öffnete die Augen und wurde direkt geblendet.
Es war um einiges heller als es sonst ist, ob das ein Zeichen für den Sieg war? Niemand weiß es.
Sharean lag auf dem Dach eines der noch soliden Gebäude im Lager und seufzte etwas. "Rupert würde mich dafür umlegen, dass Ich mal wieder tagelang raus bin. Mit Pech hat er meine Hütte wieder vermietet" . Er musste bei dem Gedanken lachen und schaute auf sein Schwert. "Nur leider liegt jegliches Werkzeug zuhaus, und Ich schätze mal die lassen mich nicht einfach aus Eigeninteresse an deren Werkstätten", sagte er noch zu sich selbst, richtete sich auf und schaute vom Dach herunter, die Leute waren schon auf und in ihren normalen Tagesroutinen drin.
Sharean schaute sich um und holte etwas Proviant aus seiner Manteltasche und begann, sein "Frühstück" zu sich zu nehmen.
Ein neuer Tag, und weiter Stunden, an denen die Welt leidet.
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BeitragThema: Re: Agony of the Fallen   03.02.16 12:33

Samuel hatte einen Lederstiefel gefunden von dem er das Leder entfernte damit er ein kleines Stück gewann. Daraus machte er eine Halterung für sein Schwert damit er es nicht immer in der Hand halten musste, diese befestigte er an seinem Gürtel. "Also Schwert. Du hast definitiv einen Namen verdient immerhin warst du ein richtiger Lebensretter, aber mir fällt nicht wirklich was ein, vielleicht kommt das ja irgendwann von alleine. Das Langschwert sah ziemlich simpel aus, eine silberne Klinge so wie Knauf und Pararierstange, der Griff war mir schwarzen Leder umbunden. "Man nen Kaffee und ne Kippe habe ich mir echt verdient!" Samuel trettete steinchen vor sich her. Da er immernoch nichts mit sich anzufangen wies.
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BeitragThema: Re: Agony of the Fallen   03.02.16 19:45

Blacky und Konsorten machten sich auf dem Weg. Sie kletterten über alte Ruinen von Häusern, überall sah man das hier mal glückliche Menschen gelebt haben. Doch das ist nun alles vorüber.
Sie schauten sich genau um, überall könnten gefahren lauern oder neue Vorräte liegen.
Katja war sichtlich angewidert von den vielen Leichen die sie gesehen haben. Und der Gestank von machen war echt Ekelerregend. Nach eine zeit erreichten sie endlich das Lager.
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BeitragThema: Re: Agony of the Fallen   03.02.16 20:14

Hawk war nur einige Meter weit gegangen, als er an einem Mann vorbei ging, der Steinchen durch die Gegend trat. An seinem Gürtel war ein Schwert befestigt, dass irgendwie eine ähnliche Aura wie sein eigenes Schwert besaß. Hawk ging zu ihm, stieß ihn mit der Packung Zigaretten an und drückte sie ihm darauf in die Hand. "Mach damit was du willst.", sprach er und lachte. Dann ging er einfach wieder. Auf dem Weg zum Tor lief er einigen bekannten Gesichtern über den Weg, so auch seinem Mitstreiter, der auf einem Dach saß. Er winkte ihm im vorbeigehen zu und verließ dann das Lager. Kaum war er am Tor angekommen, lief er drei Neuankömmlingen über den Weg. Er begrüßte sie im Lager, dann ging er an ihnen vorbei und schaute nach den 'Überresten' der Wache. Glücklicherweise waren kaum Wachen gestorben, doch unter den Opfern war anscheinend auch der Wachhauptmann selbst gewesen. Hawk schüttelte den Kopf. "Zu früh.", murmelte er bloß. Er meldete sich bei dem neuen Wachhauptmann und kündigte an, dass er erneut das Gebiet kontrollieren würde. Der neue Hauptmann erlaubte dies sofort mit einem kurzen Nicken. "Du bist einer unserer besten Späher, Hawk. Und die Tatsache, dass du letzte Nacht schon wieder ohne eine Wunde zugezogen zu haben überlebt hast bestätigt das nur noch weiter. Ich nehme an, dass du auch keine Unterstützung brauchst?" Hawk lachte bloß und schüttelte mit dem Kopf, dann entfernte er sich ohne etwas zu sagen vom Lager. "Wenn sie bloß wüssten...", dachte er. "Vermutlich würden sie mich sofort aus dem Lager werfen. Ich wäre nicht mal wütend, sollte das passieren." "Und verdient hättest du es auch, Hawk." Die Seele des Schwertes mischte sich erneut ein, dieses Mal jedoch manifestierte sie sich nicht sondern sprach in seinen Gedanken zu ihm. "Pah, wer hat dich gefragt!?", fragte er sich selber, mit der Intention das Schwert anzusprechen. Ein irres Kichern ertönte in seinem Kopf. Jedes Mal wenn er das Schwert im Kampf benutzte, wurde kurz darauf die Seele frecher. Zehn Jahre. Wenn nichts schief gehen würde, hätte er noch zehn Jahre. Die Worte des Schwertes hallten stetig in seinem Kopf, seitdem er es das erste Mal verwendet hatte. Wenn seine Lebenszeit ablaufen würde, müsste er seinen Teil des Paktes erfüllen und seine Menschlichkeit aufgeben. Dies war auch der Grund, warum seine Wunden jedes Mal so schnell verheilten: Die Seele wollte garantieren, dass er sich nicht einfach in den Tod stürzen würde, um so seinem Schicksal zu entgehen.
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BeitragThema: Re: Agony of the Fallen   04.02.16 17:25

Es waren schon wieder einige Minuten vergangen. Sharean scheint wieder fast eingeschlafen zu sein, richtete sich aber auf und kletterte vom Dach herunter in der Hoffnung der Besitzer würde Ihn nicht entdecken.
Ein weiterer Tag in der Hölle und Sharean wusste noch nicht, was er aus diesem machen wird. "Jeder Tag an dem man nicht mindestens einen von diesen Biestern umlegt ist in diesem Land ein verschwendeter Tag", murmelte er zu sich selbst und begann sich zur Taverne begeben, meist gäbe es dort irgendwelche Leute mit Problemen. Er öffnete die Tür und sah zum Barkeeper, setzte sich hin und fing an zu reden. "Schätze mal, du mit deinem Allgemeinwissen hier weißt von Leuten, die ihre Probleme nicht selbst erledigen können?" "Ich wusste schon immer, dass du einer von solchen Leuten bist. Nein, Ich habe nichts direktes mitbekommen, nur die Kerle da hinten am rechten Tisch sprechen über ein komisches Artefakt in einem vermeindlichen Schrein ein paar tausend Meter von hier entfernt. Wenn einer fragt, du weißt dies nicht von mir" Sharean nickte dem Barkeeper zu und saß sich etwas näher an die Gruppe Leute in der Ecke. Sie sahen nicht grade auffällig aus, aber irgendwas war trotzdem falsch bei Ihnen. Sharean nahm sich ein Glas Wasser und trank es langsam aus um der Konversation noch lauschen zu können, was bei dem Tavernenlärm schwerer war als erwartet. ".... das wäre ein Vermögen wert .... wir wollen es doch nicht verkaufen, stell' dir diese Macht vor .... östlich des Bergbaugebiets .... versteckter Schrein .... gradezu verflucht .... ", es war genug Information für Sharean. Er stand auf und machte seinen Weg aus der Taverne.

Wenn der Schrein wirklich so verflucht ist für wie er gehalten wird, sollte er sich nicht allein einfach da rein stürzen.
Er brauchte mal wieder einen Trupp. Und seine Kandidaten stehen womöglich sogar fest.
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Shenox
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BeitragThema: Re: Agony of the Fallen   06.02.16 23:42

Hawk hatte die nähere Umgebung des Lagers nach dem Angriff letzte Nacht noch einmal untersucht. Erst im Licht des Tages sah er, welche Schäden der Kampf tatsächlich hinterlassen hatte. Er lief durch die Ruinen der Ruinen und schüttelte lediglich mit dem Kopf. Diese Wesen tauchten auf und egal was ihnen im Weg stand, sie hörten erst auf zu wüten, wenn alles zu Staub zerfallen war. Er sah an seinem Körper herunter und starrte die nun wieder versiegelte Waffe an. "Fängst du etwa an, dir langsam Sorgen zu machen?", kicherte das Schwert. "Ja. Tue ich. Und das sollte auch vollkommen verständlich sein, selbst für ein Monster wie dich." Hawk zitterte leicht. Der Gedanke, dass das Schwert sich eventuell nicht richtig an den Deal halten könnte machte ihm tatsächlich Sorgen. "Du bist es doch selber Schuld. Du hättest mich einfach liegen lassen können, stattdessen brachte dich deine Gier dazu, mich aufzuheben und zu führen." Erneut kicherte das Schwert. Doch dieses Mal hielt das Gekicher nicht lange an. "Was ist los? Hat es dir endlich die Sprache verschlagen?", stichelte Hawk. Die plötzliche Stille war erschreckend. "Ja... ich werde zerbrechen, wenn der Pakt besiegelt wird. Aber für beide führt kein Weg mehr daran vorbei." Hawk erschrak, als er dies hörte. Gerade der letzte Satz beunruhigte ihn. Würde das Schwert etwa nun dem ganzen ein Ende setzen, obwohl es zerbrechen würde?
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BeitragThema: Re: Agony of the Fallen   07.02.16 13:47

Sharean hatte es lange Zeit allein ausgehalten, aber jetzt machen ihm die Umstände einen Strich durch die Rechnung. Allein könnte er sich nicht in ein verfluchtes Gebiet begeben, vor allem weil ihn da nie einer finden würde. Er nahm sich ein Messer und suchte nach einer freien Holzwand und ritze etwas in sie hinein "Wer jeglichen Todesmut hat, begebe sich um Mitternacht zum Tor", es klang nicht grade einladend, aber irgendwie musste man die Auswahl der Leute eingrenzen. Die meisten sind zu beschäftigt und ängstlich, sich selbst am Leben zu erhalten als dass sie dann noch hinaus gehen um irgendwelchen Leuten in verlassene Gebiete zu folgen.
Einer Person jedoch wollte Sharean einen persönlichen Besuch abstatten.
Es war sein ehemaliger Verbündeter von der letzten Schlacht, sein Kampftalent habe ihn schon von Anfang an überzeugt, und er sah nicht wie einer aus, der besonders sesshaft wäre.
Sharean hatte ihn letztens das Lager verlassen sehen, also entschied er sich den Weg zu folgen, er steckte die Hände in seine Manteltaschen und begab sich aus dem Lager. Einige Meter weiter sah er ihn schon an der Ruine der Schlacht stehen, alleine, muss man anmerken. Sharean ging langsam von hinten auf ihn zu und fing an zu reden. "Manchmal fragt man sich, was die Dämonen gegen die Erde und die Menschen haben, dass sie uns so auseinander nehmen wollen. Mittlerweile führt kein Weg mehr am Krieg vorbei, nur hätte man ihn verhindern können? Niemand weiß es. Weder du, noch Ich, noch sie selbst. Anscheinend liegt es in der Natur der Leute sowie der Dämonen sich gegenseitig zu zerstören ohne nachzudenken wie man es leichter machen könne", nun stand Sharean neben ihn, schaute ihn aber nicht direkt an. "Man muss sagen, solche Ruinen sind schon irgendwie mysteriös. Wie viele Erinnerungen für Menschen hier drin stecken, was für Dinge hier geschehen sind, vor und nach der Zerstörung der Welt"
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BeitragThema: Re: Agony of the Fallen   07.02.16 14:36

Hawk war zunächst zu sehr mit der Unterhaltung in seinem Geist beschäftigt, als dass er den Söldner bemerkt hatte, doch als er das Wort ergriff riss es Hawk aus der Unterhaltung mit dem Schwert. "Endlich...", dachte er sich, was das Schwert hörte und dafür sorgte, dass die Wunde vom Vortag kurz, aber sehr stark schmerzte. Er biss sich auf die Innenseite seiner Wange, um den Schmerz auf zwei Punkte zu verteilen. Dann wand er sich dem Söldner zu. "Ja. Und nicht zu vergessen all die Leute, die hier ihr Leben ließen, um für das zu kämpfen, was ihnen dieser Ort mal bedeutete. Ich wünschte, dieser Krieg wäre nicht so aussichtslos, aber sowohl Himmel als auch Hölle sehen in uns einen Feind." Es war wieder kurz still geworden und Wind kam auf. Normal ein gutes Zeichen, doch irgendwie wusste Hawk, dass wieder etwas faul war. "Egal. Mir fällt auf, dass ich mich noch gar nicht vorgestellt habe. Man nennt mich Hawk. Ironischerweise bin ich einer der besten Späher des Lagers.", sagte er, lachte kurz und verbeugte sich dann. Normal waren ihm Formalitäten egal gewesen, aber wenn man mal die Zeit fand, konnte man sich ruhig an diese halten.
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