Age of Darkness

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  Agony of the Fallen

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BeitragThema: Agony of the Fallen   17.01.16 0:26

Eine gewaltige Explosion erschütterte die Ruinen einer verlassenen Stadt.
Vielleicht war ein Gebäude zusammengebrochen.
Vielleicht war aber etwas anderes geschehen.


Zuletzt von Equilia am 18.01.16 12:43 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Shenox
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BeitragThema: Re: Agony of the Fallen   17.01.16 0:48

"WAS HAST DU GESAGT, MENSCH!?" Der Dämon, dessen dunkle Stimme erst vor wenigen Sekunden die paradoxe Ruhe gebrochen hatte, knurrte und zog sich eine Rippe aus der Brust, die sich sofort zu einer Waffe formte. Hawk stand noch immer an eine Wand gelehnt und ließ sich nicht aus der Ruhe bringen. Der Dämon, dessen Ungeduld über mehrere Meter zu spüren war ging langsam auf Hawk zu. "HAST DU MICH NICHT GEHÖRT!?", brüllte er und wurde langsam immer schneller. Hawk schloss seine Augen und tat so, als würde er fast einschlafen, um den Dämon noch weiter zu provozieren, was ihm ohne Mühe gelang. "OKAY, DAS REICHT. VERABSCHIEDE DICH, WURM.", schrie der Dämon, dessen Rage ihn nun geblendet hatte. Er stach in die Richtung, in der Hawk stand. Dann war es wieder still. Doch es dauerte nicht lange, bis sich einer der beiden dazu entschloss, wieder das Wort zu ergreifen. "Vielleicht solltest du in deinem nächsten Leben besser zielen.", flüsterte Hawk dem Dämonen ins Ohr. Er hatte mit einer schnellen Bewegung den Angriff ins Leere geführt und ergriff die Situation, mit einem schnellen Stich das Herz des Dämonen zu treffen. Während er zu diesem sprach stach er die Klinge immer weiter, bis er auf einen Widerstand traf. "Du musst wissen, wir Menschen sind nicht so schwach, wie ihr uns darstellen wollt. Zumindest nicht alle von uns." Kaum hatte er den Satz beendet, steckte er mehr Kraft in den Stich und durchbrach die Wirbelsäule des Dämons, dann zog er die Klinge aus dem Körper bevor der Dämon unter Verlust seiner Kräfte zu Boden ging. Hawk zog ein Taschentuch hervor und reinigte die Klinge von dem unreinen Blut des Teufels. Dann trat er den nun leblosen Körper des Dämons, der zu Staub zerfiel und Hawk somit versicherte, dass der Dämon garantiert nicht wieder aufstehen würde und führte dann seinen Weg fort. Würde er hier verbleiben, hätte er schon bald ein großes Problem, dessen war er sich sicher. "Ich wünschte, man könnte wenigstens einmal für ein paar Minuten den Krieg auf Eonia vergessen, ohne direkt von einem Teufel oder Engel angegriffen zu werden... es eine Schande, was mit dieser Welt passiert ist.", dachte er sich während er seinen Mantel zuknöpfte und sich vom Ort des Gefechtes entfernte. Er kam nicht sonderlich weit, als er in der Nähe einen lauten Knall hörte. Seine Hand wanderte langsam zum Griff seiner Waffe, nur um für jede mögliche Situation gewappnet zu sein. Langsam näherte er sich der Stelle, an der er den Knall gehört hatte. "Es kann nicht all zu weit weg sein, aber gerade jetzt sollte ich vorsichtig sein." Sein Gedanke machte ihm Sorgen, doch er wusste, dass er die Stelle untersuchen musste. Entweder ein neuer Feind erwartete ihn dort, oder jemand brauchte seine Hilfe. Das wusste er genau.


Zuletzt von Shenox am 17.01.16 1:06 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : Edit nach wiedergewonnener Konzentration.)
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RenonTKoTD
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BeitragThema: Re: Agony of the Fallen   17.01.16 11:49

Aufruhr, Schreie, Tumult.
Kein guter Weg aufzuwachen, aber es ist einer mit dem man in der heutigen Zeit rechnen muss. "Man kann sich auch nie ein Mal vernünftig hinlegen, ohne dass die Hölle wieder aufbricht?" waren die ersten Worte die Shareans Lippen verließen, noch bevor er sich aufrichtete und aus dem Fenster schielte. Die Leute liefen verwirrt und panisch durch die Gegend und redeten alle durcheinander, man konnte jedoch die wiederholten Worte "Dämonen" "Explosion" "Angriffe" wahrnehmen. Sharean rieb sich die Augen und erhob sich langsam aus dem Bett. Die Leute hatten recht, es lag irgendetwas komisches in der Luft und es war nicht der standardmäßige Überfluss an Staub. Nach einem längeren Strecken schlüpfte er in seine Rüstung, staubte den Mantel ab und schaute ihn für kurze Zeit an und ballte die Faust, bevor er ihn anzog und seinen Zweihänder nahm. Es gab nur einen Weg herauszufinden was vor sich geht, und das war selbst nachzuschauen. Wenn es wirklich ein Dämonenangriff war, warum dann so weit von einer Hauptsiedlung entfernt?

Er ging zu einem der Wachposten und klopfte mehrere Male an die Tür. Ein stabiler und aufrechter Mann um die 30 trat heraus und begrüßte Sharean mit einem warmen Lachen. "Schätze mal nicht jeder kann bei diesem Tumult gut schlafen, nicht wahr?" sprach der Mann und lächelte ihn herzlich an "Es spricht sich viel herum und die Leute lieben es, in Panik zu verfallen. Du weißt nicht zufällig in welcher Richtung die besagte Explosion war?" fragte Sharean und sah ihn mit leicht verschlafenen, jedoch entschlossenen Augen an "Ich habe mitbekommen, sie soll weiter im Nordosten sein, du planst doch nicht da selbst hinzulaufen oder? Ich möchte nicht einer meiner letzten Hilfsquellen verlieren", noch bevor er den Satz beenden konnte machte sich Sharean mit einem Winken auf den Weg aus der Siedlung hinaus. Er mochte Rupert, er war oberster Leiter der Siedlungswache und alter Freund. Die beiden haben sich schon oft zu früherer Zeit den Rücken gedeckt und schulden sich gegenseitig einiges. Richtung Nordosten geht es dann. Was auch immer sich auf dem Weg oder gar am Ziel ergibt wird vielleicht helfen den Schutz der Leute zu sichern, oder auch nur seinen eigenen.
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BeitragThema: Re: Agony of the Fallen   17.01.16 14:04

Samuel hatte die Hände in der Tasche und trettete Steinchen vor sich her, keine Ahnung wo er war, es war ihm auch egal solange es ruhig war. Er hatte keine Waffe und konnte auch nichts besonderes, wieso sollte er also kämpfen. Überleben reichte ihm und wenn dies hieß das er vor Kämpfen davon laufen musste, ging er es auch genau so an.
Krieg spiegelte sich in der Umgebung wieder egal wo man war der schwarze Himmel von verbrannten Dörfern oder Städten, der Geruch von verbranntem Fleisch und die trügerische Ruhe, die jeden moment in Explosionen und Geschrei ausarten konnte. Schon komisch wie man sich daran gewöhnt und die Ruhe nutzt um sich einigermaßen zu entspannen, bevor es wieder Zeit wurde in Deckung zu gehen.
Wie man sich früher beschwerte über den Nachbarn der um 6 oder 7 Uhr morgens mit dem Bohren begann und heute benutzt man Explosionen und schmerzverzerrte Schreie als Wecker, skruppelos wenn man so darüber nachdenkt.
Es war immer noch Still, Samuel drehte sich Richtung Stadt die in trümmern lag und fragte sich ob es noch irgendwo größere Städte gab irgendwo wo man Zigaretten her bekommen konnte. Ja, das Laster der verwöhnten, aber etwas gegen sein drang konnte er nicht wirklich machen. Mit seinen Toten, müden Augen die so viel schmerz gesehen hatten vor dem er nur wegrannte, blickte er weiter auf die Ruinen der Stadt als eines der Hochhäuser einstürtzte. Immernoch mit den Händen in der Tasche, stand er da, ruhig. "Zu ner Kippe wurde ich jetz nich nein sagen."
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BeitragThema: Re: Agony of the Fallen   17.01.16 18:04

„Eine andere Tat verbracht. Es ist einfach zu einfach anderen Lebewesen das Leben zu nehmen“, dachte sich Blacky als er einen verlassen Bunker betrat. „Genau so wie ich ihn verlassen habe“, führte er in Gedanken fort. Er öffnetet einen alten Schrank, worin sich einige Militärration befanden. Welche er bei dem letzten Aufträge gefunden hat. Er griff nach einer und schwang sich auf einen alten Sessel. Allgemein war der Bunker rustikal aber doch irgendwie gemütlich eingerichtet. Da klopfte es an der Massiven Stahltür. Blacky, erkannte das Klopfzeichen, es war sein guter Freund Ellon. „Howdy, min friend!“, rufte Ellon Blacky zu. Sie hatten sich in einer Bar vor 'nen Jahr kennengelernt. Ellon fuhr fort: „Ik hab 'n uftrag getellt bekommen.“ … Nachdem Ellon die Details erklärt hatte machte sich Blacky mich auf den weg zu seinem Ziel.
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BeitragThema: Re: Agony of the Fallen   18.01.16 14:40

Hawk hatte die Stelle erreicht, an der er den Knall gehört hatte. Ihm fiel nichts besonderes auf, eine Hochhausruine war zusammengebrochen, ob es Einwirkungen von Außen gab konnte er nicht feststellen. Er ärgerte sich, dass er seine Zeit damit verschwendet hatte, her zu kommen und führte seinen ursprünglichen Weg fort. Nicht unweit von hier hatten die wenigen Überlebenden der Stadt ein Lager aufgestellt, in welchem Hawk lebte. Der Dämon hatte ihn auf dem Rückweg überfallen, was bereits ein unnötiger Zeitverlust gewesen war. Er war mal wieder in Gedanken verloren durch die Gegend gewandert, als er einem anderen Menschen über den Weg lief. "Da bist du also, Hawk! Wir haben eine Explosion in der Nähe gehört und wollten das Gebiet gerade untersuchen..." Hawk lachte bloß. "Ihr braucht nicht nachschauen. Es war lediglich eine alte Häuserruine, die anscheinend aufgrund ihres Alters in sich zusammen gefallen war." Der Spähtrupp sammelte sich und beschloss sich, mit Hawk in das Lager zurückzukehren.
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BeitragThema: Re: Agony of the Fallen   18.01.16 15:21

Staub, Geröll und der Geruch von Verzweiflung
All dies fand man mehrere hundert Meter nordöstlich der Siedlung, ein Gebiet in das sich wenige Leute noch trauen. Sharean fiel schon weiter entfernt vom vermeindlichen Angriff auf, dass ein älteres und höheres Gebäude fehle. Er kannte keine Unterschlüpfe anderer noch gute Ertragsquellen in dem jetzt wahrscheinlich eingestürzten Hochhaus.
Jedoch entschied er sich, trotzdem seinen Weg fortzusetzen, vielleicht gibt es Überlebende oder Wege für schnelles Geld. "Sofern es die Qualen und Probleme anderer gibt, kann man immer einen guten Profit machen, man muss nur wissen wie", so unmoralisch dies klang, es stimmt vor allem hier und jetzt.

Sharean sah in der Distanz eine Gruppe an vermeindlichen Menschen laufen, ungefähre Distanz von ein paar hunderten Metern, man erkannte Dinge in der Distanz gut, da jegliches Terrain mittlerweile frei von Gebäuden oder ähnlichen ist. Sie sahen weder wie Söldner noch wie Soldaten aus, dafür waren sie zu schlecht bewaffnet und zu unorganisiert. Er merkte sich die grobe Laufrichtung der Gruppe und setzte seinen Weg zur Ruine fort.
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BeitragThema: Re: Agony of the Fallen   18.01.16 15:35

Samuel war recht verwirrt als er mehrere Leute sah die in Richtung des Hochhauses gingen, ein einzelner ging ihnen entgegen und sie machten kehrt, vielleicht eine freundliche Siedlung? Sein Interesse war geweckt, eine Gruppe von Plünderern hätte sich definitiv anders Verhalten diese Geste sah eher aus wie friedlebende Leute die ihr Terretorium beschützen wollten. Ist es Hochmut davon auszugehen das es so ist, durch diese wenigen beobachtungen? Wahrscheinlich, aber wer hatte gesagt das Samuel nicht hochmütig sei. Er entschied sich in die Richtung der vermeindlichen Siedlung zu gehen und von weitem die Umgangsformen der Siedlung zu beobachten. Es gab einen Grund warum er es ohne Kampferfahrung soweit geschafft hatte.
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BeitragThema: Re: Agony of the Fallen   18.01.16 16:19

Blacky kam aus seinen Bunker heraus. Da viel ihn auf das eines der Hocheheusern fehlte, welches wenige Kilometer entfernt Stande. „Das erklärt die Erschütterung vorhin. Ich frage mich ob ihn diesem Gebäude noch Menschen drin waren?“, frag sich Blacky in Gedanken. „Naja“, dachte er weiter und entschloss sich nicht weiter darüber nachzudenken. Die ziel Person die er Ausschalten sollte befand sich, nach aussagen des Auftragsgebers, in einen der Nördlichen Stadtteilen, eins welches früher ein sehr wohlhabendes Viertel war. Blacky hatte sich daran gewöhnt, sich keine Gedanken darüber zu machen warum oder wieso diese Personen in den Augen von dem Auftragsgebern sterben sollten. "Schulden? Differenzen? Was auch immer…" Ohne zu zögern ballte er die Faust und ging entschlossenen Schritten Richtung Norden.
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BeitragThema: Re: Agony of the Fallen   18.01.16 16:32

Eine Weile später war Hawk samt Spähtrupp im Lager angekommen. Obwohl es eine sehr befestigte Stellung war, hatten nur sehr wenige eine Unterkunft, die nicht bloß aus einer Plane bestand, da das Bauen von Hütten ein Knochenjob war, da die Verteidigung der Stellung den Großteil der Zeit beanspruchte. Hawk verabschiedete sich von den Spähern und bewegte sich geradewegs auf sein Zelt zu. Heute würde er nicht mehr viel im Lager aushelfen können, dazu war er bereits viel zu müde. Er klappte das Tuch beiseite und betrat sein Zelt. Die Inneneinrichtung des Zeltes wirkte eher nach der Einrichtung eines richtigen Schlafzimmers als eines in wenigen Minuten aufgestellten Zeltes. Fremde würden sich über den Anblick wundern, doch dies war lediglich so, weil sie aufgrund der Zelte vermutlich davon ausgingen, dass dieses Lager erst vor wenigen Tagen aufgeschlagen wurde. Er legte sich auf sein Bett und versuchte, für einen Moment zumindest zu entspannen. Hawk war zwar nicht sonderlich zufrieden mit der Tatsache, dass die Leute alle in Zelten leben mussten, aber aufgrund der Umstände war er dennoch froh, dass sie überhaupt einen Platz hatten, in dem sie leben konnten, ohne ständig von Angst erfüllt zu sein. Das Lager war immerhin voller Soldaten, die inzwischen sogar im Kampf gegen die übernatürlichen Gegner geschult waren. Dies war auch nötig, um den Menschen hier ein mehr oder weniger sorgenfreies Leben bieten zu können.
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BeitragThema: Re: Agony of the Fallen   19.01.16 15:47

Sharean kam nun auch an der Ruine an. Er hatte richtig gesehen, das Hochhaus war eingestürzt, mehrere vermoderte Holzstücke und Stein waren überall in der Gegend verstreut. Nach genauerem umschauen fand er Zwei eingequetschte Leichen, Dämonen hätten es nicht gewesen sein können, diese hätten es wahrscheinlich überlebt. "Zur falschen Zeit am falschen Ort. Schade eigentlich, sie wären bestimmt gern zuhaus' angekommen". Er sah auf den ersten Blick nichts besonderes an beiden Personen, außer eine Feder eines ein paar Meter weiter liegenden Vogels. Sharean war von seiner Reise schon etwas erschöpft, er riss einige Holzstücke aus den Ruinen und legte sie auf einen Stapel. Er nahm ein Feuerzeug aus seiner Manteltasche, zündete den Holzstapel nach einigen versuchen an und setzte sich auf eins der abgebrochenen Betonstücke des Gebäudes. Während Sharean etwas in Richtung der nun weitergezogenen und verschwundenen Leute schaute nahm er seinen Zweihänder und einen Schleifstein, legte ihn auf seine Beine und fing an die Klinge zu schärfen.
Er hatte das Gefühl er würde seine Waffe noch Heute brauchen.
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BeitragThema: Re: Agony of the Fallen   19.01.16 17:23

Von weit hinten konnte Samuel die Befestigung sehen, sie sah nicht feindselig aus und sie war so offen gelegen das er sich nicht hätte verstecken können. Perfekte Lage, taktisch gesehen. Mit den Händen über dem Kopf ging er Richtung Haupttor. Die Männer richteten zwar ihre Waffen auf ihn lozten ihn aber etwas beiseite. Einer der Wachen pfiff und schon kamen drei Mann aus dem Tor alle bewaffnet aber einer von ihnen war wie ein Priester gekleidet, er zog ein Flachman aus seiner Tasche und besprengelte Samuel mit Wasser. Es geschah nichts, dann senkten die Männer ihre Waffe und führten Samuel rein. Der Priester sagte "Jeder Mensch hat eine Chance verdient zu überleben und hier seid ihr sicherer als alleine." Samuel war ... erstaunt. "Ihr habt nicht zufällig ne Kippe für mich?" Der Priester lachte und schmiss Samuel eine Decke zu. "Hab ich mir Gedacht." entäuscht stand er in Mitten des Lagers.
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BlackyBlade
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BeitragThema: Re: Agony of the Fallen   21.01.16 12:31

Blacky war jetzt schon einige Stunden unterwegs, da hörte er ein Hilfe Schrei. Er schaute sich um, da sah er eine Hand unter Betonteilen. Nach genauer hinsehen sah er auch einen Kopf. „Ist alles in Ordnung? Wie lange liegen sie schon da?“, frag er. Die Person antwortete: „Seh' ich so aus? Kein Ahnung knappe 15 bis 30 Minuten?!“ Blacky befahl der Person still zu halten, während er die Steine wegräumte. Wie ein wunder schien es, dass die Person fast überhaupt nicht verletzt war. Ein paar Kratzer und Hämatome hier und da. „Schien das sie Glück gehabt haben. Anderer wären in sicher schlimmer verletzt worden.“, bemerke Blacky erstaunt. „Da könnten sie recht haben..“, erwiderte er leise. „Wie zu Hölle sind sie überhaupt in diese Situation gekommen?“, wunderte sich Blacky. „Ich habe essen für meinen Schwester und mich gesucht und denn sie diese Steine auf mich gefallen.“, antwortet die Person beschämt aber doch verärgert. Da greif Blacky mit entschlossenen Blick in sein Rucksack und holte vier Militärration heraus und übergab es der Person. Die Augen der Person begannen zu funkeln. „Vielen vielen vielen dank“, wiederholte er wieder und wieder. „Kein Problem“, sagte Blacky kalt. „Südlich von hier habe ich einen Siedlung gesehen.. Wenn ihr kein Problem damit habt, würde ich euch begleiten. Es wird eh bald Dunkel. Nur so neben bei du kannst mich Blacky nennen“, ergänzte Blacky mit warmer stimme und einen lichten lächeln. „Kai nennt man mich. Meine Schwester habe ich nur wenige hundert Meter von hier versteckt. Komm wir gehen sie holen“, erwiderte Kai. Zusammen brachen sie auf..
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BeitragThema: Re: Agony of the Fallen   21.01.16 12:45

Hawk lag auf seinem Bett und starrte die 'Decke' seines Zeltes an. Er nutzte den ruhigen Moment, um wenigstens ein bisschen Energie zu tanken, als plötzlich draußen ein Tumult entstand. Er stand auf und verließ sein Zelt, anscheinend waren einige Neuankömmlinge aufgetaucht. "Toll...", dachte er sich. "Das fehlte mir gerade. Ich meine, gut, dass es noch ein paar hergeschafft haben, aber ich bin absolut kein Freund der Idee, dass ich hier beim Errichten neuer Unterkünfte helfen muss. Ach, was solls." Er bewegte sich langsam in Richtung des Eingangstores, wo Neuankömmlinge für gewöhnlich von Priestern begrüßt wurden. Religion war absolut nicht sein Gebiet, eigentlich glaubte er sogar trotz all der Ereignisse nicht daran, doch es half den meisten Leuten, nicht sofort verrückt zu werden, demnach war es ein riesiger Trotz für so ziemlich jeden Neuen, von einem Priester begrüßt zu werden, egal welcher Religion er tatsächlich angehörte. Er stellte sich zu den Wachen, die am Tor positioniert waren und gab dem Wachhauptmann einen leichten Stups. "Wie siehts aus, irgendwas 'interessantes' dabei?" Der Hauptmann lachte, sagte dann allerdings mit sehr enttäuschter Stimme "Nein, bisher fiel uns an keinem von denen etwas auf. Ist schon 'ne Weile her, seit wir den letzten Besessenen hier am Tor abwehren mussten." Hawk nickte. Ihm gefiel die Idee zwar nicht, aber für die Sicherheit dieses Lagers mussten potentielle Gefahren von Innen nun einmal beseitigt werden, bevor sie überhaupt die Chance hatten, Schäden anzurichten. Der Hauptmann klopfte Hawk auf die Schulter. "Du weißt, dass ich das Ganze genau so sehe wie du. Auch diese 'Freaks' haben immer noch das Recht darauf, in Frieden leben zu können... bloß nicht hier." Hawks Miene verdunkelte sich. "Doch, eben genau hier.", dachte er sich.
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RenonTKoTD
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BeitragThema: Re: Agony of the Fallen   21.01.16 16:49

Der Himmel fing langsam an sich zu verdunkeln und der Nebel stieg auf.
Da jegliche Sichtbarkeit zu Nacht schwindet, entschied sich Sharean dazu den Weg der Spähertruppe zu folgen und auf jedes Detail zu achten was er auf dem Wege finden würde. Er wusste immer noch nicht, mit wem oder was er es zu tun haben wird. "Unachtsamkeit ist der erste Schritt zum Tode" murmelte er sich zu sich selbst und lief den Weg über ein paar Ruinen hinterher. Ein paar hundert Meter trennten ihn von einer Lichtung, in der er einige fragwürdige Gestalten sah. Sharean warf sich ins Gras und kriechte langsam an die Gruppe heran. Sie sprachen über einige misslungene Angriffe und ein Lager weiter im Westen. Kaum realisierte Sharean was vor sich ging, verschwanden die Gestalten in einer dunklen Wolke und er ging aus seiner Deckung und bewegte sich weiter in seine ursprüngliche Richtung. Als er in der Distanz etwas Licht sah und bemerkte, dass dies das Lager war entschied er sich dazu in einer naheliegenden Gebäuderuine unterschlupf zu suchen und das vermeindliche Lager im Auge zu behalten.
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Fenwir
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BeitragThema: Re: Agony of the Fallen   21.01.16 18:22

Es war selstam schon lange hatte sich Samuel daran gewöhnt allein zu sein, so viele Menschen, misstrauisch aber nett. Komisch. Die letzten Menschen denen er über den Weg lief scherrten sich nur für ihr eigenes überleben und hier, zusammenhalt und sogar einen Priester. Schwergläubig der Mann einer von denen die man nicht vom Gegenteil seines Glaubens überzeugen kann. Samuel hatte sich nochmal kurz mit ihm unterhalten und er sagte nur "Gottes wege sind unergründlich, ich bin überzeugt das das hier zwar schlimm ist aber ein notwendiges übel, wie die Sinnflut." Komischerkauz der Alte. Glauben? Religion? Was für ein blödsinn, glauben brauchen wir nicht, die Engel und Dämonen treten uns in den Arsch und wieso sollte man zu solchen wesen aufsehen damit ist auch die Religionsfrage geklärt.
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BlackyBlade
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BeitragThema: Re: Agony of the Fallen   22.01.16 17:59

"Da hinten sollte sie sich verstecken", sagte Kai zu Blacky während er auf eine Betonplatte zeigte die von Pfeilern gestützt war. Sie liefen noch wenige 100 Meter und waren angekommen. Blackys erspähte sofort das Mädchen welches auf einer Decke lag und etwas lass. "Hey, Sis! Ich bin wieder da", rief Kai. Das Mädchen erschreckte sich als sie bemerkte das ihr Bruder nicht alleine war. Sie Sprung sofort auf und stellte sich in eine Aggressive Kampfstellung. "Wer bist du?", frage sie mit entschlossener Stimme. Ihr Bruder machte einen gewaltigen Schritt zwischen sie und Blacky während er sagte: "Ruhig Blut. Er ist ein Freund von mir, mehr oder weniger." "Mehr oder weniger?", fragte sie zweifelnd. "Besser gesagt, er ist mein Lebensretter. Mir vielen Steine auf den Kopf, er hat mich gefunden und gerettet.", korrigierte er sich selbst. "Mir recht...", sagte sie während sie ihre Körperspannung lockerte. Sie streckte Blacky die Hand entgegen und sagte: "Ich bin Katja und danke das du meinen Bruder gerettet hast." "Blacky, nennt man mich und kein Ding. In diesen Zeiten muss man zusammen halten.", antwortet er wären er nach der Hand greift. "Ich habe auch was zu essen gefunden, eher Blacky hat mir was abgeben", sagte Kai mit einen großen lächeln auf dem Gesicht während er Katja eine Ration zuwarf. Katja hat mindesten ein genau so großen lächeln auf ihren Gesicht während sie die Ration verschlang. Es wurde schon dunkel und sie entschlossen sich erst weiter zu ziehen wenn es wieder hell wird.


Zuletzt von BlackyBlade am 24.01.16 16:26 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Agony of the Fallen   22.01.16 18:48

Inzwischen war es dunkel geworden. Im Lager war es etwas stiller geworden, nur ein paar wenige Soldaten waren auf Patrouille. Hawk war einer von ihnen. Als er zum dritten Mal einer anderen Wehrgruppe über den Weg lief, war er bereit, den Wachgang abzubrechen, als plötzlich die Erde bebte. Für diese Situation hatten die Leute im Lager einen Notfallplan aufgestellt: Jede Person, die nicht gerade am Tor und auf der Palisade stationiert war, hatte sich in der Mitte des Lagers zu sammeln. Hawk lief in sein Zelt und griff seine Klauen, die er sofort anlegte und dann legte er sein Schwert an. Er lief zur Mitte des Lagers, wo sich bereits alle versammelt hatten. Schüsse durchbrachen die Stille der Nacht und das Licht des Mondes war blutrot. Hawk hatte diese Situation schon häufiger erlebt: Dämonen hatten sich in der Nähe einen Zugang gebahnt und würden das Lager bald in großen Mengen angreifen. Auf dem Sammelplatz lief er dem Späher über den Weg, den er zuvor bereits getroffen hatte und zog ihn aus der Menge. "Wie konntet ihr das übersehen? Das Portal muss ziemlich dicht in der Nähe sein, die Vorbereitung hättet ihr unterbinden können!", schrie Hawk den Späher an. Dieser zitterte ein wenig vor Einschüchterung, antwortete dann jedoch mit Mühe "S-schon, aber wir waren nie in der Richtung, aus der die Dämon sich anbahnen." Hawk schüttelte den Kopf, aber gab dem Späher aber ein Zeichen, dass er sich entfernen konnte, was er nur zu gern tat. Hawk hatte die Anweisungen schon gefühlte tausend Mal gehört, deswegen brauchte er nicht umbedingt zuhören, um sie zu kennen: "Die, die sich sicher sind, dass sie kämpfen können, sammeln sich am Tor. Die, die kämpfen können aber nicht all zu selbstsicher sind, an der Front zu kämpfen bleiben bei denen, die nicht kämpfen können. Die, die nicht kämpfen können, bewegen sich in Richtung des großen Zeltes am Rand des Lagers, dass am entferntesten vom Tor liegt." Hawk war bereits - wie immer - auf dem Weg zum Tor, er hatte nicht viel Erfahrung im Kampf gegen Dämonen, aber dies war schon immer der perfekte Moment gewesen, um welche zu sammeln. Er wand sich ein letztes Mal um und sah, wie der Großteil der Leute sich auf den Weg zum großen Zelt machten, was lediglich ein Versteck für einen Bunkereingang war. Am Tor angekommen meldete er sich beim Wachhauptmann, der ihm den Befehl gab, einen Trupp zusammen zu stellen, um das Portal zu schließen. Hawk schüttelte den Kopf. Wieder einmal musste er sich blind in die Gefahr stürzen. "Also gut," rief er, "Jeder, der einigermaßen gut mit einer Waffe umgehen kann und nicht Däumchen drehen will kommt mit mir, der Rest hält hier die Stellung. Verstanden?" Er hoffte dieses Mal auf einen Trupp, der groß genug war, um effektiv arbeiten zu können aber noch klein genug war, um nicht sofort aufzufallen. Sofort bewegten sich vier Soldaten auf ihn zu. Hawk nickte erleichtert. "Ein guter Anfang.", dachte er.
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BeitragThema: Re: Agony of the Fallen   22.01.16 20:16

Der Himmel ist dunkel, das Gras grün, das Blut so rot wie der Mond selbst
Der Anmarsch der Dämonen war von der Ruine aus gut genug sehbar.
Sharean wusste dass es nicht ohne mindestens ein paar Liter Blut ausgehen würde.
Er staubte seinen Mantel ab, legte seine Handschuhe an und bereitete sein Schwert vor. "Na wundervoll. Überall wo man hingeht wollen Leute sich gegenseitig die Körper zerreißen", sagte er zu sich selbst und lachte sarkastisch. Natürlich kennt er die Mentalität der Dämonen, und sofern nicht jeder einzelne Mensch tot ist werden sie niemals aufgeben. Sharean stellte sich auf einen Hügel direkt neben dem Lager und schaute in die Menge. Es waren mindestens ein Dutzend Dämonen gegen ein simples Lager an Menschen, es war klar dass sie dies ohne ein Wunder nicht heil überleben würden. Er sah zu dem Lager und einigen Wachen rüber und wunk ihnen zu damit sie sich vergewissern, dass er kein Dämon ist. Sharean schaute in Richtung des Ansturms, legt seinen Zweihänder auf seine Schulter und schrie, hochmütig wie er ist, den Hügel hinunter in die Menge. "Okay, wer von euch mutterlosen Bastarden will seinen Schädel zuerst auf dem Boden liegen haben?! Ich nehme es mit euch allen auf!"
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BeitragThema: Re: Agony of the Fallen   22.01.16 23:27

Samuel hatte sich zum Kampf gemeldet und eine Machete in die Hand bekommen. Irgendwie war es, reizvoll. Er war zwar nicht an vorderster Front aber ausserhalb der Befstigung, wenn er wegrennen müsste war es hier leichter als eingekesselt in dieser Falle. Samuel war klar vor Augen, wenn die Dämonen durchbrechen, dann wären alle tot. Komischerweise fühlte sich dies nicht falsch an sein Platz auf dem Schlachtfeld, als würde er hierhin gehören, als könnte er etwas unternehmen, als würde er etwas aus machen. Keine Angst erfüllte seinen Körper, Aufregung war es. Mit der Machete fest in der Hand stand er da, bereit zum töten.
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BeitragThema: Re: Agony of the Fallen   23.01.16 12:14

Blacky konnte nicht anders, als die Geräusche zu bemerken die von Draußen kamen. Er wagte es seinen Kopf aus der Felsspalte zu Strecken. Was er sah erschreckte selbst ihn. Der Mond war so Rot wie eine Rose die man in der alten Zeit seiner Liebsten schenkte. Blacky vernahm Schritt hinter ihm. Er drehte sich um und flüsterte: "Shh.. Es ist mal wieder so weit das die Dämonen angreifen aber keine sorge wir sollten hier einiger Maßen sicher sein." Katja, welche hinter Blacky stand,  sah ihn besorgt an und sprach: "Es geht um Kai, ihm geht es nicht gut. Er hat jegliche Farbe im Gesicht verloren." Blacky sah ihr an wie besorgt sie um Ihren Bruder ist."Wir können nur im diesen Moment nicht viel für ihn tun, wenn wir uns jetzt raus wagen werden wir sofort getötet.", sprach Blacky. Blacky und Katja saßen sich an einen improvisierten Tisch. "Blacky, du musst wissen mein Bruder ist das einzige was mir noch bleibt. Meine Mutter habe ich nie kennengelernt und mein Vater wurde von Dämonen getötet.", sprach sie traurig. Sie frage Blacky ob er wüsste was mit ihren Bruder los war aber Blacky konnte nur mit den Schultern zucken."Was hast du eigentlich hier in der Nähe gemacht?", frage sie auf einmal. "Naja, um genau zu sein bin Ich eigentlich ein Auftragskiller und Ich war grade auf dem Weg zu meinen nächsten Auftrag und da fand ich deinen Bruder", sprach Blacky. Katja fragte verdutzt: "Und warum hast du meinen Bruder denn geholfen?". "Zur Abwechslung wollte ich mal Leben retten anstatt es aus zu löschen", sagte Blacky mit einen leichten Grinsen auf den Wangen. "Wir sollten noch ein bissen Schlafen, dein Bruder scheint recht stabil zu seinen" schlug Blacky vor. Katja fand die Idee gar nicht mal so doof und Nickte.


Zuletzt von BlackyBlade am 24.01.16 16:37 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Shenox
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BeitragThema: Re: Agony of the Fallen   23.01.16 12:42

"Alle da? Gut.", sagte Hawk und leitete den Angriff ein. Chaos war bereits in den Reihen beider Parteien ausgebrochen, ein gutes Zeichen für den Stoßtrupp, denn so konnten sie problemlos vorstoßen. In leicht geduckter Stellung stürmten er und seine vier Helfer vor, auf dem Weg zum Portal trafen sie nur auf wenig Widerstand, doch obwohl sie das Leben mehrerer Dämonen mühelos beendeten wusste er, dass dies nichts zu bedeuten hatte. Dieser Angriff war ein Tauziehen der Kräfte, denn auch die Dämonen hatten ihre Position am Portal sicher verstärkt, doch aus seiner Erfahrung wusste er, dass es einen Weg gab, diese Verteidigung zu brechen. Nicht weit vom Lager entfernt war eine riesige Schneise in den Ruinen, an dessen Ende das Portal aufblitzte. Einige Trümmer lagen perfekt dort, als wäre ihr einziger Zweck gewesen, eine Deckung für Angreifer zu schaffen. Hawk musste bei dem Anblick grinsen, unter den Umständen war es schon fast zu leicht, vor zu brechen, doch dann realisierte er, dass es einen Haken an der Sache geben musste. Hinter dem ersten größeren Trümmerhaufen sammelte er seine Männer, um den Status des Trupps zu überprüfen. Einer der Soldaten war bereits verloren gegangen, der Rest schien noch fit zu sein. Er selbst hatte sich eine leichte Wunde zugezogen, jedoch nichts all zu ernstes. Er tippte einem der Soldaten auf die Schulter und gab ihm ein Zeichen, seinen Rucksack auszuleeren. Im Innern befand sich ein Gerät, welches der Soldat direkt aufzubauen begann, während Hawk den anderen beiden jeweils den Befehl gab, die nähere Umgebung zu untersuchen und zurück zum Lager zu laufen und den Hauptmann wissen zu lassen, dass die Position gesichert war. Beide stimmten zu, verließen die Position doch nicht bevor sie nicht sicher gestellt hatten, dass Hawk eine Möglichkeit hatte, sich auch im Fernkampf zu wehren. Hawk zog aus dem selben Rucksack, in dem bereits das Gerät gewesen war eine kleinere Schusswaffe und schickte die Soldaten davon, die sofort ihren Befehlen nachgingen. "Bereit?", fragte Hawk den übrig gebliebenen Soldaten, der vor Anspannung zitterte. "Ich bin mir nicht sicher. Wollen wir nicht lieber noch einen Moment warten?", fragte dieser daraufhin. Hawk lachte und nickte dann. "Unsere Priorität ist es, das Gebiet sicher zu halten. Unruhe wird uns nur voreilig ins Grab bringen und solange das Gerät nicht eingeschaltet ist, ist es unwahrscheinlich, dass wir hier gefunden werden. Von daher können wir gerne auf Verstärkung warten, bevor wir den nächsten Schritt einleiten. Ich möchte auch nur zu ungern unsere wertvolle Munition verschießen, wenn ich ehrlich bin." Kaum hatte er den Satz beendet, tauchten zwei Dämonen hinter dem Soldaten auf. In diesem Moment war Hawk froh, schnelle Reflexe zu besitzen und verpasste einem der beiden Dämonen eine Kugel zwischen die Augen. Den zweiten konnte er jedoch nicht rechtzeitig ausschalten, bevor dieser den Soldaten hinterrücks überfiel und mit einem einzigen Angriff tötete. Hawk steckte die Schusswaffe weg und sorgte dafür, dass seine Klauen wirklich fest an seinen Armen befestigt waren, dann stürmte er auf den Dämon zu, der seine Waffe bereits vor sich zog, um den Angriff Hawks zu blocken. Klirrendes Metall ertönte. Der Dämon hatte den Angriff parieren können. "Nun, mir ist es egal, wie ihr uns gefunden habt, doch ihr werdet diesen Ort nicht lebend verlassen und den Rest von euch Ungeziefern wissen lassen, dass wir vor euren Toren stehen.", ließ Hawk den Dämonen wissen. Dieser lachte lediglich, dann verdunkelte sich seine Miene wieder. "Ach, ihr meint das ernst, Mensch? Nun, ihr werdet diese Begegnung nicht überleben, daher lasse ich euch eure Fantasie nur zu gerne." Hawk war bereits wieder auf den Dämon zugestürmt und holte zu einem erneuten Angriff aus, dieses Mal hatte er Fortuna auf seiner Seite und traf den Dämon, dessen Brust nun eine Schnittwunde zierte. Er taumelte ein wenig, war aber noch lange nicht am Ende und holte nun selbst zum Angriff aus. Hawk hatte jedoch Glück, die Waffe des Dämons war eine Großaxt, sein Gegner war also träge. Träge genug, als das Hawk genug Zeit für die Verstärkung gewinnen konnte.
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RenonTKoTD
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BeitragThema: Re: Agony of the Fallen   23.01.16 14:48

Es war mal wieder Zeit, Blut zu vergießen.
Sharean mochte den Rausch der Schlacht, das Adrenalin, die reine Konzentration und Entschlossenheit die einem zu Sieg führen werden, egal in welcher Situation.
Sharean entschied sich dazu, die Horde zu flankieren und stürmte den Hügel hinunter in die Menge, den Zweihänder fest im Griff. Er sah' den ersten Dämonen vor sich, der grade damit beschäftigt war auf einen Wachposten einzuprügeln. Er rannte voraus, bereitete sein Schwert vor und schlug es dem Dämonen bis zum Griff durch den Rücken, warf sich nach vorne, landete vor dem Dämonen und drehte sich zu ihm um der trotz des riesigen Schwertes in seiner Brust stehen blieb, jedoch schwer blutete. "Ihr glaubt wirklich, eure mikrigen Eisenklingen bringen euch noch etwas?!"brüllte der Dämon Sharean an. Trotz eines stark verletzten Körpers haben Dämonen weiterhin ihre Arroganz und ihre Einschüchterungskünste. Sharean griff den stark verletzten Wachposten und riss ihn ein paar Meter weiter weg, nicht ganz feinfühlig, aber er lebte noch. Der Dämon lachte Sharean an "Was tust du nun ohne dein ach so starkes Schwert?" "Ach, Ich weiß nicht, vielleicht dir das Gesicht einschlagen bis du nicht mal mehr den Kiefer bewegen kannst, du hässlicher Brocken?", grinste er hochmütig und drehte sich mit geballten Fäusten in Kampfposition zum Dämon hin. Der provozierte Dämon stürmte hervor und setzte zu einem aggressiven Schlag nach vorne aus, jedoch wusste er nicht dass Sharean auch auf ihn zustürmte, sich jedoch auf den Boden warf und ihm durch die Beine rutschte. Sharean drehte sich zum Dämon um und rannte auf den freigelegten Rücken zu, sprang drauf und griff nach dem Schwert um es weiter dem Rücken des Dämonen herunterzureißen, der in einem schmerzerfüllten Schrei zu Boden ging. "Einer auf dem Boden, fehlen ja noch... viele", sagte er leicht lachend und begab sich weiter in die Menge und schaute sich genauer nach gefährdeten Leuten um.
Er sah einen Dämonen mit einer Großaxt auf jemanden zuschlagen und entschied sich dazu einzugreifen. Er stürmte voraus und zielte mit dem Schwert auf einen der gehobenen Arme.

Zwei gegen Einen. Nicht grade fair, aber fair gibt es im Kampf gegen Dämonen nicht.
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Fenwir
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BeitragThema: Re: Agony of the Fallen   23.01.16 19:30

Ruhe vor dem Sturm? Ja, das passte wie schnell der Kampf doch los brach von einen auf den anderen Moment war eine Gruppe Dämonen vor den Toren und die Schlacht in vollen Turen. Im Angesicht der Dämonen verankerten sich die Beine Samuels gefühlt im Boden. Sein Herzschlag nahm rasant zu. Seine Haut brannte, als würden tausend kleine feuer in seinem Gesicht gezündet, Angst, wie Lampenfieber. So nah war Samuel noch nie an einem Dämon, es stank nach Schwefel und sein Hände schwitzten. Einer der Dämonen nahm ihn wahr. Mit einem lächerlich großen Schwert rannte die Bestie auf ihn zu, vor Samuels Augen lief sein Leben ab. Komischerweise erinnerte er sich an ein bekannte Filmszene. Königreich der Himmel, die Wacht des Falken das Schwert über dem Kopf erleichtert es mit Halbmond bewegungen nach unten denn Angriff zu blocken und gleichzeitig einen Konterangriff durchzuführen. Samuel riss seine Machete nach oben noch gerade rechtzeitig denn der Dämon holte überkopf zu einem Schlag aus. Samuel war bereit zu kontern, aber seine Beine bewegten sich von selbst einen Schritt zu Seite seine Machete kippte zur linken, das Schwert des Dämons traff die Klinge der Machete und zerbrach sie, allerdings stand Samuel jetzt einen Schritt neben der Aufschlagstelle des Schwertes das sich einen Weg ins Erdreich gebannt hatte, in massiven Asphalt. Der Dämon schnaufte Samuel an dieser starrte auf die gebrochene Machte, er blickte zum Dämon auf der gerade sein Schwert herrausziehen wollte und rammte reflexartig die gebrochene Klinge samt Schaft in den Hals des Dämons. Blut gurgelnt ging er zu Boden. "Glück im Unglück 1, Dämon 0?" Samuels Hände waren mit Dämonenblut besudelt und er konnte nicht anders als auf die Knie zufallen und vor glück zu weinen.
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BlackyBlade
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BeitragThema: Re: Agony of the Fallen   24.01.16 21:31

Blacky schreckte Schweiß gebadet auf. „Was war dass? Ein Albtraum.. Ich habe Kinder gesehen die vor einen Grab standen und geweint haben und plötzlich habe sie sich zu mir umgedreht, denn in ihren Gesichtern glaubte ich meine letzten 5 Aufträge wieder zu erkennen.“ Sein Hertz rarste, dieses Gefühl, er konnte es nicht einordnen. Er war Traurig aber doch gleichzeitig wütend, verwirrt aber doch auch geordnet. War es vielleicht schuld welche Blacky plagte? Die viele Menschen die er so aus denn leben gerissen hat schwirren ihn doch dem Kopf. Er schaute rüber zu Kai und Katja, seine Augen gewöhnten sich langsam, Kai sah schon etwas besser aus. „Hoffentlich können wir ihn Morgen in das Lager transportieren.“, dachte sich Blacky. Katja dagegen sah gar nicht mal so gut aus, nicht krank aber doch gekränkt und Blacky glaube eine Träne ihre Wange runter laufen zu sehen. „Ob sie sich über ihren Bruder Gedanken macht oder doch etwas ganz anders?“, Frage sich Blacky in Gedanken. Blacky entschloss noch ein bissen zu Schlafen, morgen wird bestimmt ein anstregender Tag.
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Agony of the Fallen
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